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Man füllt das System einfach mit Wasser und etwas Nährstofflösung.Die Substratblöcke weichen 15 Minuten in Wasser ein und kommen dann in das System.Samen hinzufügen, fertig! Man muss nur noch beobachten, wie sich alles täglich entwickelt.
Kokos-Pods sind kompakte Anzuchtplugs aus feinen Kokosfasern.Sie nehmen schnell Wasser auf und halten genau die richtige Menge Feuchtigkeit für eine gesunde Keimung und ein gutes Wachstum.Du weichst die Pods etwa fünfzehn Minuten in Wasser ein, damit sie sich vollständig vollsaugen und leicht aufquellen.Anschließend setzt du sie in das System, gibst die Samen hinein und den Rest übernimmt die Natur.Die Kokosfaser sorgt für Luft, Halt und Feuchtigkeit im perfekten Verhältnis, ganz ohne Erde oder Schmutz.
Die Menge der Samen hängt von der Pflanzenart ab. Diese einfache Richtlinie hilft dir beim Start:
• Kräuter wie Basilikum, Schnittlauch, Petersilie, KorianderGib 4 bis 8 Samen pro Pod. Diese Sorten wachsen gerne in kleinen Büscheln.
• Blattgemüse wie Salat, Rucola, SpinatGib 3 bis 5 Samen pro Pod. So entsteht eine volle, aber luftige Pflanze.
• Gemüse wie Tomate, Paprika, ChiliGib 1 bis 2 Samen pro Pod. Später wählst du die stärkste Pflanze aus.
• BlumenGib 3 bis 5 Samen pro Pod, je nach Sorte.
Das Geräusch stammt von der Pumpe. Sie sorgt dafür, dass Sauerstoff ins Wasser kommt und dass das Wasser in Bewegung blijft.Wenn das Geräusch deutlich lauter wird, befindet sich wahrscheinlich zu wenig Wasser im System.
Bitte sofort Wasser nachfüllen, da ein Trockenlauf der Pumpe nicht gut für sie ist.Die Pumpe läuft vollautomatisch, du musst hier nichts weiter einstellen oder bedienen.
Nein, die Lichtstärke ist fest vorgegeben. Allerdings variiert das Licht je nach Einstellung, da bei den verschiedenen Modi unterschiedliche Lampen leuchten.
Bei der 14-Stunden-Einstellung brennen auch alle roten und blauen Lampen, was für die Keimungsphase und das erste Wachstum notwendig ist. Danach stellt man auf 12 Stunden um; das ist ein idealer Rhythmus für die Ernte.
Die Anzahl der Samen hängt ein wenig von der jeweiligen Pflanze ab. Bei Basilikum nimmt man 2-3 Samen, so erhält man ein paar kräftige Pflanzen. Bei Dill hingegen möchte man eher einen Busch, also etwa zehn Stück. Schau dir Bilder von größeren Pflanzen an, dann sieht man das deutlich. Bei Rosmarin möchte man nur ein Exemplar, maximal zwei Zweige, und bei Paprika oder Tomaten eigentlich nur einen Samen.
Beides ist möglich. Ich finde es einfacher, die Kokos-Quelltabletten zuerst einzuweichen und die Samen dann mit einer Pinzette einzusetzen. Technisch gesehen macht es keinen Unterschied.
Das Einweichen der Samen ist nur beim Einpflanzen in die Erde essenziell. Bei der Hydroponik (also direkt im Wasser) ist dies nicht notwendig.
Bei Lumegro entscheiden wir uns ganz bewusst für Saatgut europäischer Herkunft. Warum? Weil Europa weltweit die strengsten Vorschriften und Qualitätskontrollen für die Saatgutproduktion anwendet.
Ein wichtiges Merkmal vieler unserer Pflanzen und Kräuter ist ihr natürliches Abwehrsystem. Sie produzieren von Natur aus ätherische Öle, die sie vor äußeren Einflüssen schützen. Dadurch ist der Einsatz von Pestiziden bei unseren spezialisierten Züchtern gleich null.
Obwohl nicht jeder Samen offiziell ein 'Bio'-Siegel trägt (was oft eine administrative Entscheidung des Züchters ist), garantieren wir ein extrem reines Produkt, das perfekt zu unserer nachhaltigen Art des Vertical Farmings passt. So bauen Sie Ihre eigene frische Ernte auf ehrliche, sichere und vor allem giftfreie Weise an!
Es kann vorkommen, dass junge Pflänzchen in der hydroponischen Anzucht kurzzeitig umkippen. Das wirkt im ersten Moment beunruhigend, ist aber in den meisten Fällen völlig normal.
Die Stängel sind zu Beginn noch weich und wachsen schnell dem Licht entgegen. Durch ihr eigenes Gewicht oder eine leichte Wasserbewegung können sie vorübergehend umfallen. Die gute Nachricht: Meist richten sie sich von selbst wieder auf.
Pflanzen sind erstaunlich clever und orientieren sich instinktiv erneut am Licht. Nach ein paar Tagen wird der Stängel kräftiger und das Pflänzchen steht wieder stabil.
Was wirklich hilft, ist auf die Anzahl der Samen pro Pod zu achten. Zu viele Samen bedeuten zu wenig Platz, Licht und Nährstoffe für jede einzelne Pflanze. Das führt zu schwachem Wachstum und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie umkippen. Weniger Samen sorgen für stärkere Wurzeln und stabilere Stängel.
Kurz gesagt: Ein umgekipptes Pflänzchen ist selten ein Problem. Gib ihm etwas Zeit, halte es ruhig und säe mit Maß. Dann wächst alles ganz von selbst wieder in die richtige Richtung.
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